Archive for the ‘Unterwegs’ Category

Lebenslauf auf einer Speisekarte

Thursday, October 17th, 2013

speisekarteOslo An Hand dieser Osloer Speisekarte lässt sich ganz gut die Altersverteilung erklären:
Kinder trinken Milchshakes. Man beginnt mit Kleinen und beendet die Kindheit mit Riesengrossen.
Für die über 20 gibt es dann Mikchshakes mit Schuss. Das ist die Jugend.
Im geordneten Alter landet man dann bei Bier vom Fass. Da bin ich nun.

Das war knapp

Saturday, July 6th, 2013

Die lieben Eltern haben ihre lieben kleinen verschicken wollen. Mit dem Flugzeug zum Onkel B. in D´land. Doch da war noch der security check auf dem Flughafen.
Der Handgepäck-Rucksack von Frau Hotsch wurde nach dem Durchleuchten rausgeholt und wir wurden nach dem Inhalt befragt: “ob wir eine Thermos dabei hätten?”
Die lieben Eltern wussten von nichts. Doch Frau Hotsch sagte mit unschuldigem Gesicht, ja.
“Wass da denn drin sei?”
“Tomatensuppe”, die hätte sie doch noch vom lunch aus dem Schul-holiday-club übrig. Und die wolle sie unterwegs noch essen.

Dem armen älteren Security-mann (schon mit Hörgerät) brach es fast das Herz, wie die Kleene ihn mit grossem Augenaufschlag anguckte. Doch die Lösung war nah. Wir boten an, dass wir ja die Thermos wieder abholen könnten, wenn wir die Kinder abgeliefert hätten und zurück kämen.

Die lieben Eltern hatten ihr dann noch ein Käsebrot aus dem Rucksack geholt. Jetzt sind sie sicher in F. angekommen und morgen beginnt das Reiterhof Abenteuer.

Businessreise

Saturday, June 15th, 2013

Der Herr jo war mit Kollegen auf einem workshop in der grossen Metropole Oslo. Der Ausflug wurde dann recht turistisch. Erst Eiscreme, dann Akersbrygge. Erst am nächsten Morgen stellten wir uns dem Problemveien.

LifeIsFantastic

Dannach auf’s Dach der Oper und dann Ende gut alles gut.

Der speziell Interessierten hier noch links zu weitern Bildern des Ereignisses auf den üblichen social media: , und

Luft raus

Sunday, June 9th, 2013

Das Schuljahr liegt in den letzten Zügen. Herr Motto hatte class trip am Wochenende: camping in der Bymarka. Ihm hatte es wohl gefallen. Leider konnten wir ihn nicht fragen, da er am Tisch über seinem lunch eingeschlafen war, als wir ihn abholten :).
Auch End of the Year BBQ sollte sein, doch das ist ins Wasser gefallen.
Kommende Woche haben wir dann die letzte Student Led Conference mit beiden.
Zum Schluss dieser Woche hat Herr Motto dann noch Graduation.

Und die Eltern des Wanderzirkus stehen ganz schön auf dem Schlauch. Sowohl Frau utatun als auch Herr jo müssen berufsmässig nochmals reisen. Und dann kommen endlich die Ferien. Wir freuen uns schon sehr drauf.
vorfreude

ops – ganz schön warm hier

Tuesday, March 5th, 2013

stellenbsoch Vorgestern noch ski fahren, gestern furchtbar geschwitzt auf der anderen Seite, und heute ist der Himmel bedeckt. Stellenbosch ist wunderschön, fast schon zu pittoresque – hat was von einer Filmkulisse. Die Leute sind nett, die Stimmung eigentlich entspannt – endlos viele Studierende und dazwischen Touristen. Entspannt ist nur eigentlich, da alles vielfach gesichert ist. Mein Zimmerschlüssel hat z.B. einen roten “Notknopf”, den ich aber nur drücken soll, wenn ich “wirklich” in Gefahr bin. Gemeint war nicht, dass ich aussehe als könnte ich jeden Moment einen Herzinfarkt erleiden, sondern dass ich überfallen werden könnte. Der Knopf soll mich sicher beruhigen – tut er aber nicht. Im Gegenteil.

Wochenend und Sonnenschein

Sunday, August 19th, 2012

Während der Herr motto mit Vatern auf dem Levanger Cup zum Fussballturnier mit Camping Übernachtung waren. Vergnügten sich die Ladies auf dem Picnic des PStereo Festivals.
pstereo

Hockeytrip to Berlin

Friday, August 17th, 2012

Der Herr Motto war in Berlin. Mit seinem Trondheimer Hockey Club zu einem Hockeyturnier: das Elchturnier des Spandauer HTC. Sie haben sogar den 4. Platz geschafft.

Familienferien

Tuesday, August 7th, 2012

Wenn man die Bilder sieht, könnte man meinen, dass wir im Allgäu echt schöne Ferien hatten.

Allgäu2012

Sommereinbruch

Tuesday, May 29th, 2012

Statistisch gesehen beginnt der Sommer in Trondheim zwischen dem 18.05. und 22.05.. So auch dieses Jahr. Eine Woche prasselte die Sonne von stahlblauen Himmel bei bis zu hochsommerlichen 25 Grad auf uns nieder. Auch das Pfingstwochenende war wunderschön.

Der Wanderzirkus verliess die zarten Frühlingsblumen der Küste resp. des Trondheimsfjord und fuhr ins Dovrefjell. Wir wollten auch mal den schönsten Aussichtspunkt Norwegens sehen: Tverfjellhytta. Und siehe da, es war wunderbar. Die Aussicht zum einen auf ewigen Schnee und gerade erwachende Tundra. Aber auch die hytta selbst. Die Architektengruppe Snøhetta hatte hier ihren Durchbruch und die Hytta an sich ist sehenswert.

Zum Abend haben wir uns bei Freunden auf ihre Hytta eingeladen. Nach Nerskogen. Am Sonntag sind wir dann bei sommerlichen 22 Grad auf 900 m NN durch schwindende Schneefelder und Frühlings Tundra ins Minilldal gewandert. Und Frau Hotsch nahm tatsächlich ihr erstes Sommerbad im Schmelzwasserfluss, während am anderen Ufer eine kleine Rentierherde im Winterfell vorbei zog und Herr Motto nach treibenden Eisschollen fischte.

Abenteuer in Schweden

Monday, May 28th, 2012

Nach den verregneten 17.Mai Feierlichkeiten sind wir sofort ins Auto gesprungen und Richtung Sundsvall gedüst. Die erste Nacht verbrachten wir in Östersund, eine nette Kleinstadt im Jämtland. Allerdings war im Mai dort noch keine Saison. Also weiter nach Sundsvall, am botnischen Meerbusen. Sundsvall nennt sich selbst Hauptstadt des Nordens und gibt sich auch retlich Mühe so zu wirken. Uns hat es jedenfalls überzeugt. Denn es war wesentlich mondäner als das mehr als dreimal so grosse Trondheim.
Wir waren im Himlabadet. Dort gab es coole Rutschen, eine die wie eien Klospülung tönte, und ein Surf Stream. Die ganze Familie war beim Surfen und unsere Kinder zeigten eine natürlich Begabung,
Am nächsten Tag waren wir dann in der Boda Borg: ein Quest-Erlebnis für die ganze Familie. Man musste als Team Aufgaben lösen, um in den nächsten Raum zu gelangen. Wir kamen nicht einmal bis zum Stempelraum durch. Aber Spass hatten wir trotzdem in den 2 Stunden, die wir da waren. Da müssen wir wieder hin.